Handyviren sind Schadprogramme, die Smartphones oder Tablets infizieren können. Sie gehören zur sogenannten Malware (Schadsoftware) und wurden entwickelt, um Schäden anzurichten oder persönliche Daten zu stehlen.
Viele Menschen glauben, dass nur Computer von Viren betroffen sein können. Doch auch Smartphones sind gefährdet, da sie heute viele persönliche Informationen enthalten, zum Beispiel:
- Fotos und Videos
- Kontakte
- Nachrichten
- Passwörter
- Bankdaten
- Standortdaten
Deshalb sind Smartphones ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle.
Wie gelangen Viren auf das Smartphone?
Handyviren können auf verschiedene Arten auf ein Gerät gelangen.
Eine der häufigsten Ursachen sind Apps aus unbekannten oder unsicheren Quellen.
Besonders gefährlich sind:
- kostenlose Fake-Apps
- manipulierte Spiele
- gefälschte Updates
- Apps außerhalb offizieller App-Stores
Nach der Installation kann die Schadsoftware unbemerkt im Hintergrund arbeiten
